Unser Angebot
Hier stellen wir Ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen vor. Diese Seiten werden stets aktuell gehalten. Sollten Sie trotzdem einmal nicht finden, was Sie suchen, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Taufe
"Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." (Mt 28,19)

Erstkommunion
"Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sprach: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden." (Mt. 26, 26-28)

Firmung
"Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. [...] Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab." (Apg 2, 1.4)

Hochzeit
"Darum wird er Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (Mt 19,5f)

Krankensalbung
"Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten." (Jak 5,14f)

Wallfahrt
"Befiehl dem Herrn Deinen Weg und vertrau ihm; er wird es fügen." (Psalm 37,5)

Bittgänge
„Uf das Vest unseres Herren Fronleichnams Dag und dann uf den Uffart Dag, so man um den Esch pfligt zu reiten“ (Zimmersche Chronik, 1. Auflage, Bd. 2, S. 223)

Bergmessen
Du führst mich hinaus ins Weite,
Du machst meine Finsternis hell (Psalm 18,20.29)
Taufe
Wir freuen uns sehr, wenn wir Kinder, Jugendliche oder auch erwachsene Menschen durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufnehmen können. Die Taufe ist das erste Sakrament, das ein Mensch empfängt. Damit beginnt für diesen Menschen die Freundschaft mit Gott - der Täufling wird unter den besonderen Schutz des Himmels gestellt. Die Taufe ist der erste Schritt hinein in die Welt des christlichen Glaubens. Als Symbole für Gottes "JA" zur Lebensgemeinschaft mit dem Täufling gibt es verschiedene Zeichen der Taufe: Übergießen mit Wasser, Salbung mit Chrisam, Anziehen des Taufkleides und Entzünden der Taufkerze.
Die Tauffeiern finden in unserer Pfarreiengemeinschaft nach individueller Absprache mit dem jeweiligen Taufpfarrer statt. Wenn Sie ihr Kind taufen lassen möchten, richten Sie bitte eine Anfrage an unser Pfarrbüro.
Auswärtige Paare, die ihr Kind in einer unserer Kirchen taufen lassen möchten, können dies nach Absprache mit unserem Pfarrbüro gerne tun. Die gesamte Taufvorbereitung und auch die Taufe selbst übernimmt grundsätzlich der jeweilige Heimatpfarrer des zu taufenden Kindes.
Erstkommunion
Kommunion - lateinisch: communio - bedeutet Gemeinschaft. In der Hinführung zur Erstkommunion steht deshalb die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Es geht um ein zentrales Thema unseres Glaubens: Um die Begegnung mit Jesus Christus in der Mahlgemeinschaft der Heiligen Eucharistie. Darum hat Kommunion immer auch mit einem Weg zu tun. Leben ist Begegnung und Leben ist Weg - und Glauben bedeutet "auf dem Weg bleiben."
Der Sonntag spielt in unserer Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Nach den Tagen der Arbeit und der Schule, der Anstrengung und der Mühen freuen wir uns, wenn wir endlich einmal kurz ausspannen können. Wir sind nicht gebunden, wir können das tun, was uns Freude macht.
In der Heiligen Messe feiern wir das, das uns Jesus Christus beim letzten Abendmahl als Auftrag hinterlassen hat: "Tut dies zu meinem Gedächtnis".
In der dritten Klasse sind die Kinder eingeladen, sich auf den Empfang der Erstkommunion vorzubereiten. Die Vorbereitung auf die Erstkommunion und auf das Sakrament der Versöhnung (Bußsakrament) übernimmt Pater Anno im Religionsunterricht, sowie zusammen mit einigen Müttern und Vätern der Erstkommunionkinder in den Gruppenstunden.
Stichwort "Eucharistie" auf der Webseite des Bistums Augsburg
Firmung
Begeisterung - wir alle kennen das. Gerade junge Menschen lassen sich leicht begeistern, sie sind Feuer und Flamme für ein Idol, für ein Projekt, für eine Sache oder einen Einsatz.
Das Sakrament der Firmung wird als Sakrament des Heiligen Geistes bezeichnet. Es stärkt und befähigt, den Glauben als Zeugen Christi in Wort und Tat zu verbreiten und gegebenenfalls zu verteidigen.
Die Firmung stellt die Vollendung der Taufe dar; in der Taufe haben die Eltern und Paten für den Täufling das Glaubensbekenntnis mit irhem JA - Wort bestätigt. Nun spricht der Firmling selbst sein "JA".
Das Wort "Firmung" leitet sich vom lateinischen Wort "firmatio" ab und bedeutet "Bestätigung/Bekräftigung".
In unserer Pfarreiengemeinschaft wird das Sakrament der Firmung jedes Jahr den Jugendlichen achten Klassen gespendet. Die Firmvorbereitung besteht im Wesentlichen aus Firmgruppenstunden, verschiedenen Besuchen in sozialen Einrichtungen, einem Besuch des Klosters St. Bonifaz in München und der Mitgestaltung bzw. Mitfeier bestimmter Gottesdienste. Die Firmvorbereitung möchte die Jugendlichen unterstützen, ihren eigenen Glauben zu reflektieren, weiterzuentwickeln und zu vertiefen.
Firmspender ist der Bischof bzw. ein von ihm beauftragter Priester. Die Firmung selbst findet in der Wallfahrtskirche Andechs statt.
Hochzeit
Mit der kirchlichen Trauung feiern wir das Fest des Lebens und der Liebe, einen Gottesdienst des Dankes und des Segens. Das Hochzeitspaar bringt zum Ausdruck: Wir vertrauen Gott unseren gemeinsamen Weg an, wir machen ihn zu unserem Wegbegleiter. Die Eheschließung ist ein einmaliges und bedeutsames Ereignis, das so nie wiederholt werden kann. Ein Fest für das Paar, für die Familienmitglieder, Freunde und Gäste, aber auch ein Fest für die kirchliche Pfarrgemeinde.
Die Feier der Trauung erfolgt in unseren Pfarreien nach individueller Absprache mit Pater Anno, Pater Korbinian oder Pater Valentin.
Es wird empfohlen, mindestens ein halbes Jahr vor dem gewünschten Trautermin Kontakt mit unserem Pfarrbüro aufzunehmen, um die Reservierung der Kirche vorzunehmen. Der Traupriester wird zeitnah mit dem Brautpaar in Verbindung treten, um mit ihm die Vorbereitung zu beginnen.
Paare, die nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft wohnen, können gerne in einer unserer Kirchen das Sakrament der Ehe schließen. Diese Paare werden gebeten, mit ihrem Heimatpfarrer in Kontakt zu treten und mit ihm auch alle vorbereitenden Gespräche zu führen. Der Heimatpfarrer wird dann auch die Trauung vornehmen.
Da besonders viele Paare in unserer Wallfahrtskirche Andechs heiraten möchten, aber nur begrenzt Kapazitäten für Trauungen zur Verfügung stehen, bitten wir Sie möglichst frühzeitig mit unserem Pfarrbüro in Kontakt zu treten. Bitte verstehen Sie auch, dass zu manchen Terminen keine Trauungen stattfinden können, da z.B. in der Zeit um Christi Himmelfahrt sehr viele Wallfahrten den Heiligen Berg besuchen.
Stichwort "Ehe" auf der Webseite des Bistums Augsburg
Weitere Informationen zu Ehevorbereitung und kirchlicher Hochzeit im Bistum Augsburg
Informationen zu Trauungen in unserer Wallfahrtskirche Andechs
Bußsakrament
Das Wort "Sünde" nehmen die Menschen heute nicht gerne in den Mund. Sünde ist fast zu einem Fremdwort geworden. Menschen sündigen vielleicht "gegen ihre Figur", aber gegen Gott? Gleichzeitig merken wir, wie sensibel wir sind: Wir fallen immer wieder in die selben Fehler und Schwächen zurück. Wir merken durchaus, wenn wir etwas falsch gemacht haben und es tut und gut, wenn uns die Person, die wir verletzt haben, verzeiht.
Wenn wir Menschen uns in "verfahrenen" Situationen befinden, aus den "alten Spuren" nicht mehr herauskommen und die Wege scheinbar ins Nichts führen, dann gibt uns Gott eine Chance zur Richtungsänderung; dann eröffnet er uns in seiner Barmherzigkeit neue Wege.
In unserer Pfarreiengemeinschaft gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Empfang des Bußsakramentes:
- Bußgottesdienste in der Advents- und Fastenzeit
- Beichtgespräch mit einem unserer Pfarrer nach Vereinbarung, bitte melden Sie sich im Pfarrbüro oder an der Klosterpforte.
Stichwort "Bußsakrament" auf der Webseite des Bistums Augsburg
Krankensalbung
Die Krankensalbung wurde früher als "letzte Ölung" bezeichnet. Doch diese Salbung soll eben nicht nur ganz zuletzt gespendet werden. Nicht die Kirche hat die Krankensalbung zum Sterbesakrament gemacht, sondern es waren die Angehörigen, die oft den Pfarrer erst dann zur Krankensalbung geholt haben, wenn der Kranke keine Aussicht mehr auf Besserung hatte oder sogar bereits das Bewusstsein verloren hatte.
Die Krankensalbung ist kein Abschiedssakrament, ganz im Gegenteil! Sie ist eine Feier mitten im Leben eines Menschen. Die ist ein Zeichen der helfenden Nähe Gottes für jeden an Leib und Seele Erkrankten, der Hoffnung auf Genesung hat.
Durch die Salbung soll der Mensch gestärkt und aufgerichtet werden. Es geht einerseits um die Gesundung, andererseits darum, die Krankheit, wenn sie unabänderlich ist, besser tragen und ertragen zu können. Das Alter spielt bei der Krankensalbung keine Rolle. Auch junge Menschen, selbst Kinder, können die Krankensalbung empfangen. Der Empfang ist mehrmals möglich.
Jährlich in der Fastenzeit wird bei uns die Krankensalbung in einem Krankengottesdienst gespendet. Die Stirn und die Handinnenflächen werden dabei mit dem heiligen Chrisam gesalbt.
Wer das Sakrament für sich oder einen Angehörigen wünscht, kann sich im Pfarrbüro oder an der Klosterpforte melden. Unsere Pfarrer sind sehr gerne dazu bereit.
Stichwort "Krankensalbung" auf der Webseite des Bistums Augsburg
Beerdigung
Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset,
Liegt der Körper ohne Blick, ohn Leben,
Fremde Liebe weint, und er geneset.
Seine Liebe muss zum Himmel schweben,
Von dem trägen Leibe keusch entblößet,
Kann zu Gott der Engel sie erheben.
Und er hält sie mit dem Arm umfasset,
Schwebet höher, bis das Grab erblasset.
Ist er durchs Vergängliche gedrungen,
Kehrt die Seele in die Ewigkeit,
Oh, so ist dem Tod genug gelungen,
Und er stürzet rückwärts in die Zeit.
Um die Seele bleibet Wonn geschlungen,
Alles gibt sich ihr, die alles beut,
Wird zum ewgen Geben und Empfangen,
Kann des Wechsels Ende nie erlangen!
(Clemes Brentano)
Bei Fragen zum Sakrament der Krankensalbung, zur Sterbebegleitung, zum Abschiedsgebet, zur kirchlichen Bestattung und zur Form des Trauergottesdienstes, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Melden Sie sich hierzu bitte im Pfarrbüro.
Hier gelangen Sie zur Kontaktstelle Trauerbegleitung im Bistum Augsburg
Wallfahrt
Das Wort Wallfahrt kommt vom deutschen Wort "wallen", und bedeutet in eine bestimmt Richtung ziehen, fahren, unterwegs sein. Synonym mit dem Wort Wallfahrt wird auch das Wort Pilgerfahrt verwendet. Die Sehnsucht, Gott in heiligen Stätten nahe zu sein und zu suchen ist der Anlass für eine Wallfahrt. Die christliche Wallfahrt hat ihre Wurzeln schon im Judentum. Drei Mal im Jahr fand in Israel eine Wallfahrt zum Tempel in Jerusalem statt. Aus dem Neuen Testament wissen wir, dass auch Jesus nach Jerusalem gepilgert ist. Der Tempel in Jerusalem war ein Ort, der für den jüdischen Glauben wichtig war. Im Christentum wurden die Gräber der Apostel zu Wallfahrtsorten, z.B. Santiago de Compostella, wo das Grab des Heiligen Jakobus zu finden ist oder Rom mit dem Grab des heiligen Petrus, direkt unter der Kuppel des Petersdoms. Aber auch andere Orte mit Reliquien wurden Wallfahrtsorte, so Köln, wo im Dom die Gebeine der Heiligen Drei Könige in einem Schrein ruhen. Wer auf eine Wallfahrt geht, zeigt öffentlich, dass er gläubig ist. Er unternimmt eine spirituelle Reise, man kennt auch den Ausdruck: "Beten mit den Füßen" - und der Wallfahrer hat meistens ein Anliegen für sich, oder Angehörige und Freunde, das er betend zu seinem Ziel trägt, mit der Intention, Erhörung und Lösung zu finden.
Jedes Jahr Anfang Mai machen sich Gläubige aus unserer Pfarreiengemeinschaft auf zu einer Wallfahrt nach Grafrath. In der dortigen Wallfahrtskirche liegt das Grab des heiligen Rasso.
Die Andechser Wallfahrt
Die Andechser Wallfahrt ist seit Beginn des 12. Jahrhunderts bezeugt und damit die älteste Wallfahrt in ganz Bayern. Noch heute ist diese Tradition nicht nur lebendig, sondern auch wieder im Wachsen begriffen. Jahr für Jahr kommen über 30.000 organisierte Pilger aus über 130 Wallfahrtsgemeinden zum Heiligen Berg. In der Spitze legen die Gruppen an einem Tag bis zum 50 km zurück zu Fuß zurück, um nach Andechs zu kommen. Die Wallfahrtsgruppen werden seit einigen Jahren wieder größer. Ebenso ist das Durchschnittsalter der Wallfahrer leicht gesunken.
Seit der Eröffnung des Münchner Jakobsweges von München nach Lindau im Jahr 2003 kommen zudem viele Einzelpilger nach Andechs, die – meist vom Starnberger See kommend - eine Nacht bleiben, und am nächsten Tag Ihre Pilgerreise in Richtung Dießen fortsetzen.
Bittgänge
Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt werden liturgisch als Bitt – Tage gestaltet. Die Woche, in der die Bitttage liegen, wird auch als Gangwoche, Betwoche, Bittwoche oder Kreuzwoche – weil den Prozessionen an diesen Tagen das Kreuz vorangetragen wurde – bezeichnet. Hauptmotiv der Andachten und Prozessionen ist die Bitte um gedeihliches Wetter für eine gute Ernte. Die Menschen beten, dass Gott Seine segnende Hand schützend über Wald und Flur halte, damit die Bauern im Herbst die Früchte ihrer Arbeit ernten können.
Die Gottesdienste an den Bitt – Tagen sollen deutlich machen, dass der Mensch in „Schöpfungsmitverantwortung“ die Natur nutzen soll. Ebenso, dass der Mensch bei allem, was er in der Welt tut, in Gottes Hand geborgen ist, auf Gottes Gnade setzen, mit Gottes Hilfe rechnen darf. Das gilt nicht nur für die Landwirtschaft, sondern für jede Arbeit. So dürfen sich auch die Menschen in das Bittgebet der Kirche mit einbezogen fühlen, welche in Industriebetrieben, Verwaltungsgebäuden und Dienstleistungsunternehmen beschäftigt sind.
Beten wir also in diesen Tagen – neben den persönlichen Anliegen – um gutes Wetter für eine gute Ernte, um Arbeit mit gerechter Entlohnung für alle und um Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben. Die Tatsache, dass die Bitt-Tage in den Marienmonat Mai fallen, mag uns daran erinnern, dass wir uns mit diesen Anliegen vertrauensvoll an die Gottesmutter wenden können: Bitt’ Gott für uns, Maria!
Bergmessen
Einmal im Jahr, in der Regel am letzten Sonntag der Sommerferien, findet für unsere drei Pfarreien eine gemeinsame Bergmesse statt. Dabei sind wir immer an unterschiedlichen Standorten mit Bergbahnanschluss zu Gast. Im Anschluss an die Gottesdienste besteht stets die Möglichkeit zur Einkehr in der nächstgelegenen Hütte.

Unsere bisherigen Bergessen im Überblick
- 2025 - Buchenberg/Buching
- 2024 - Hörnle/Bad Kohlgrub
- 2023 - Kolbensattel/Oberammergau
- 2022 - Brauneck/Tölzer Hütte/Lenggries
- 2021 - Kolbensattel/Oberammergau
- 2020 - Brauneck, Tölzer Hütte/Lenggries
- 2019 - Brauneck, Tölzer Hütte/Lenggries
- 2018 - Hahnenkamm/Reutte
- 2017 - Hochalm/Garmisch
- 2016 - Kolbensattel/Oberammergau
- 2015 - Grubigstein/Lermoos
- 2014 - Brauneck, Tölzer Hütte/Lenggries
- 2013 - Almkopfjoch/Bichlbach
- 2012 - Buchenberg/Buching
- 2011 - Stümpfling/Spitzingsee
- 2010 - Brauneckgipfel/Lenggries
- 2009 - Eckbauer/Garmisch-Partenkirchen
- 2008 - Wank/Garmisch-Partenkirchen
- 2007 - Hörnle/Bad Kohlgrub
- 2006 - Kolbensattel/Oberammergau
- 2005 - Pestkapelle/Ehrwalder Alm
